Gemeinsam in einer starken Mannschaft in die Zukunft starten. Für Malte Linnau – Bürokaufmann, Marc Harfst – Berufskraftfahrer, Kevin Meier – Fachkraft für Lagerlogistik, Kolja Ziemer und Elena Wagner - Kaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel, Bartosz Mylka - Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung, Steven Schönfeld – Berufskraftfahrer und Patrick Janowski – Fachlagerist, hat sich der Wunsch nach einem qualifizierten Ausbildungsplatz erfüllt.

01.08.2007

Jorkisch setzt auf Qualität - auch in der Ausbildung

„Nicht nur das Produkt muss beim Kunden ankommen. Auch wie es dort ankommt, ist wichtig“, setzt der Daldorfer Holzhändler Bernd Jorkisch aus Schleswig-Holstein nicht nur mit dem  Markenzeichen  Joda® auf ein eigenes Profil. Acht Berufsstarter haben jetzt in Daldorf ihre neuen Ausbildungsplätze eingenommen.

Neben den handelsüblichen Ausbildungsgängen im Groß- und Außenhandel, der Speditions- und Logistikdienstleistung und in der Lageristik, erweitert Jorkisch das Ausbildungsangebot erstmals mit zwei Plätzen für angehende Berufskraftfahrer. Gerade hier, im direkten Abwicklungskontakt beim Kunden, ist der Kraftfahrer wichtiger Ansprechpartner, sagt Jorkisch. Gleich, ob bei der Bauholzlieferung an der Baustelle oder der Sortimentslieferung im Fachhandel, stellen die Fahrer ein wichtiges Glied in der Kette dar.

Auch die Ausbildung geht damit einen Schritt weiter, als gefordert. Produktsicherheit und genaue Kenntnis der betrieblichen Abläufe stärken nicht nur das Profil des Unternehmens, sondern schaffen neben der Übernahmemöglichkeit im eigenen Lehrbetrieb auch Zukunftschancen für die Auszubildenden im Arbeitsmarkt. Mit der Ausbildung eigener Berufskraftfahrer schließt sich damit eine wichtige Lücke im Ausbildungsangebot des Daldorfer Unternehmens.

Im eigenen Betrieb ausgebildete Fachkräfte stärken darüber hinaus nicht nur das eigene Unternehmen, wirbt Jorkisch für die Schaffung neuer Ausbildungsplätze. Fachwissen und verlässliche Ansprechpartner vor Ort stärken auch den Fachhandel, wenn es nicht nur um den Preis, sondern auch um Qualität und Beratung geht. Kein „Humankapital“, sagt Jorkisch mit Blick auf die neuen Auszubildenden, sondern wichtige Mitarbeiter und Partner für die Zukunft.