Strategiegespräch bei der Firstwood GmbH

05.11.2009

Kooperation geplant!

Jorkisch & Firstwood

Daldorf/Premnitz. Der Holzgroßhändler Jorkisch und der Thermoholz-Hersteller Firstwood GmbH planen eine strategische Kooperation für das Marktsegment „Holz im Garten“. Firstwood produziert und Jorkisch bietet das thermisch veredelte Material im Alleinvertrieb an. Diese besondere Kooperation ist für Skandinavien und den deutschsprachigen Raum angedacht.

Damit steigt das Daldorfer Unternehmen, welches die Premnitzer schon heute mit Rohware beliefert, aktiv in das Premium-Segment ein. Dies gilt als vielversprechend: Die Firstwood-Produktideen überzeugen gegenüber herkömmlichem Thermoholz mit besonderer Technik, positiver Langzeiterfahrung und höchstem ökologischem Anspruch.

„Vertriebsnetz und die ausgefeilte Logistik der „Holz im Garten“ - Profis von Jorkisch passen ideal zu unserem Anspruch. Zusammen stehen wir vor einererfolgreichen Markterschließung“ , konstatiert Detlef Zemlin, Geschäftsführer der Firstwood GmbH. „Für uns der entscheidende Grund für die Kooperation zwischen der Firma Jorkisch und Firstwood.“ Der Premium-Thermoholz-Hersteller aus Brandenburg investierte über 7 Mio. € in das neu errichtete Werksgelände. Auf technisch und ökologisch höchstem Standard werden Hölzer für GaLa-Bau, Fassade und Terrasse thermisch behandelt.

Zukunft trifft Qualität – Firstwood-Thermoholz von Joda ist ein attraktives Geschäftsfeld für den Holzhandel. Derzeit wird ein Vertriebsmodell konzipiert, von dem ausgesuchte Jorkisch-Handelspartner profitieren werden. „Durch die Zusammenarbeit zwischen den beiden Unternehmen eröffnet sich ein Vertriebskanal für Firstwood, in welchem Jorkisch bereits hohe Kompetenz und Vertrauen genießt“, sagt Dr. Mario Hölscher, Prokurist der Jorkisch GmbH & Co. KG. „Synergien in Technik und Vertriebslogistik, das bildet zusammen ein solides Fundament für eine langfristig angelegte Partnerschaft.“

Gleiche Zielvorstellungen in Fragen der Markterschließung, Ökologie und Produktverständnis werden kurzfristig in einem Kooperationsvertrag münden, so die aktuelle Planung nach vielversprechenden Strategiegesprächen. Neue Ideen, neue Erfolgspotentiale: Beide Häuser sehen einer erfolgreichen Zusammenarbeit positiv entgegen.