Kreativ: Mediengestalter bei Jorkisch

Praktika zum Berufsstart – der Spaß an Technik gehört dazu

Mediengestalter für Digital- und Printmedien müssen nicht nur Design mögen, ihr technisches Know-how einzusetzen wissen und kreativ sein. Sie brauchen – auch im Marketing eines Holzhandels – immer auch ein Gespür für die wahren Bedürfnisse Ihrer Auftraggeber und Ansprechpartner. Nur dann läuft es rund in diesem Genre!

Kreativ arbeiten und eigene Ideen umsetzen – ein Traumjob? Diese Kombination aus "Medien" und "Gestalter" klingt verlockend. Aber längst nicht jeder eignet sich für diesen anspruchsvollen Beruf. Es ist nicht damit getan, gut gestalten, malen oder zeichnen zu können. Man muss auch in Sachen EDV "up-to-date" sein, die neuen Medien und die damit verbundene Technik inklusive Programmiersprache beherrschen.

Es gibt heute nicht mehr die Kreativen mit Bleistift, die mal eben entwerfen, was groß auf Plakaten erscheint. Erfolg hat, wer die richtige Kombination aus Technik, Kundenorientierung und Kreativität an den Tag legt. Bevor man sich um eine Lehrstelle oder einen Studienplatz bewirbt, sollte man daher in dieses Genre mit einem Praktikum hineinschnuppern, vielleicht auch vorab einmal einen kleinen Internetauftritt selbst gestalten. Solche Arbeiten zeigen einem, ob man in der Lage ist, auch orientiert an "der Zielgruppe" zu arbeiten.

Ein häufiger Bewerber-Irrtum ist vorab zu klären: Die eigene Kreativität lässt sich als Mediengestalter nämlich nur bedingt ausleben. Letztlich gilt in diesem Beruf die Regel: Der Kunde ist König. … und wenn sich der Kundenwunsch nicht mit den Vorstellungen des Mediengestalters deckt, wird es schwierig. Aber auch solche Situationen machen den Beruf spannend und abwechslungsreich.

Die gestalterische Arbeit umfasst im Jorkisch-Marketing neben den umfangreichen – über den Holz- und Baustoff-Fachhandel gestreuten – Jahreskatalogen immer auch klassische Anzeigen-Werbung, Pflege von Internet-Content, Werbemittel, Präsentationserstellung bis hin zu Messevorbereitungen. Ein weites Feld! Das generelle Berufsbild Mediengestalter ist mitunter noch vielfältiger, manchmal auch spezieller. In Designstudios arbeiten Sie ggf. mit ganz anderen Schwerpunkten und Unternehmen als in der Druck- und Medienwirtschaft. … und manchmal "blendet" die Berufsbezeichnung: In ihr wurden klassische Berufe aus der Druckvorstufe wie Schriftsetzer, Reprograf und Druckvorlagenhersteller zusammengeführt. In jedem Fall gehört eine große Portion Flexibilität dazu, weil man auf alle Belange der Kunden eingehen muss.

Viele finden den Job "Mediengestalter" wunderbar. … und wenn es passt, kann man sich auch tatsächlich kreativ verwirklichen. Jorkisch bietet Praktika in Fachrichtung "Digtial und Print" zum Berufsstart – mehr Infos finden Sie hier.